Janusz Czech
 


Aktuell


2020 Stipendium an der Cite Internationale des Arts, Paris

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/stipendien-an-der-cite-internationale-des-arts-paris/

https://www.citedesartsparis.net/en/


 

Ausstellung "Dämonkratie" im A.K.T;


Eröffnung: 10.Oktober, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 11. Oktober bis 24. November 2019 

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 11-19 Uhr

Orte:     

A.K.T;
Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
Emma-Jaeger Straße 20, 75175 Pforzheim
       

https://www.akate.de

 






"aufgeSCHLOSSen"

am 27.09.2019, 19 Uhr 
Kunstverein KISS, Schloss, 73453 Abtsgmünd




"Porträts zum 70."

am Samstag, 16. Februar 2019, 18-20 Uhr 
in der Nordheimer Scheune, Talstraße 31/1, 74226 Nordheim

Mit Exponaten von Mary Ellen Carroll, Janusz Czech, Jürgen Jaumann, Siegfried Kaden, Ruprecht von Kaufmann, Yury Kharchenko, Yongchul Kim, Florian Klette, Ralph Künzler, Li-Wen Kuo, Jonathan Meese, Ed Sommer, YongSa Sommer, Ulrike Zilly und Waldemar Zimbelmann

http://www.helmut-a-mueller.de/nordheimer_scheune/


"Sight, Seeing, Society"

 Zur Ausstellung ist eine Publikation in der agora42 Verlagsgesellschaft mbH erschienen.

96 Seiten / ISBN 978-3-00-060531-4 ( Bestellbar unter http://www.kunstvereinpforzheim.de/ )


 















Ausstellung + Publikation

13. Juli – 7. Oktober 2018

Eröffnung: Donnerstag, 12. Juli 2018

Es sprechen


Dr. Ana Kugli, Vorstand des Kunstvereins 

Angelika Drescher, Leiterin der Kulturamts Pforzheim 

Stephanie Weber, Kuratorin für Gegenwartskunst, Lenbachhaus München


Der Kunstverein zeigt die erste große institutionelle Einzelausstellung des in München und Pforzheim arbeitenden Künstlers Janusz Czech. Unter dem Titel "Sight, Seeing, Society" präsentiert er in den zwei Ausstellungsräumen des Kunstvereins große Installationen und fotografische Bildserien, die das hochaktuelle Spannungsfeld von Architektur, Gesellschaft, Politik und Repräsentation aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisieren. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Verlag agora42. 

Katalogpräsentation und Künstlergespräch

Samstag, 23. September, 11.00 Uhr 

Museumsnacht Pforzheim : 6.Oktober 2018


Janusz Czech SIGHT SEEING SOCIETY
Czech_Flyer-E-Mail (1).pdf (107.5KB)
Janusz Czech SIGHT SEEING SOCIETY
Czech_Flyer-E-Mail (1).pdf (107.5KB)





Der Kunstverein zeigt die erste große institutionelle Einzelausstellung des in München und Pforzheim arbeitenden Künstlers Janusz Czech (*1975, Kedzierzyn). Unter dem Titel "Sight, Seeing, Society" präsentiert er in den zwei Ausstellungsräumen des Kunstvereins große Installationen und fotografische Bildserien, die das hochaktuelle Spannungsfeld von Architektur, Gesellschaft, Politik und Repräsentation aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisieren.

In den ausgestellten Projekten hinterfragt Janusz Czech politische, soziologische und historische Zusammenhänge am Beispiel der Architektur, die als gebaute Kommunikation das Bild unserer Städte und das tägliche Leben prägt. Architektur bildet die fest gefügte und sich zugleich in permanenter Umformung befindliche Infrastruktur einer Gesellschaft. Sie ist Lebensraum und Symbol, das vieles zu visualisieren oder repräsentieren vermag. Architektur kann die Veränderung einer Gesellschaft symbolisieren oder direkt widerspiegeln. Sie kann ein Medium der Politik und der Ideologie sein oder den Zustand einer Kultur oder Epoche darstellen. Sie kann ein repräsentatives Symbol der herrschenden Macht sein und zu diesem Zweck auch geschickt, überzeugend oder überwältigend eingesetzt werden. Wir alle kennen die architektonischen Überlieferungen vergangener Epochen und Kulturen. Wir bewundern die Monumente und die technischen Fähigkeiten der Ägypter, Griechen und Römer. Wir haben Ehrfurcht vor den monumentalen Bauten der Regime oder schlichtweg Respekt vor dem pragmatischen Einsatz der Architektur als Lebensraum.

Aus welchem Winkel wir sie auch betrachten, Architektur ist omnipräsent und prägend für das individuelle und das gesellschaftliche Leben.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Verlag agora42 (Katalogpräsentation am Sonntag, 23.9.2018, 11 Uhr)

Text: Bettina Schönfelder


„Was sie zeigen und verschweigen“


Janusz Czech, Waldemar Zimbelmann  

Fotografie und Malerei


Eröffnung: Samstag, 17. Februar 2018, 18 - 20 Uhr.

17. Februar – 31. März 2018

Nordheimer Scheune, Talstraße 31/1, 74226 Nordheim

Einführung: Helmut A. Müller

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Samstag, 15 – 18 UhrAnmeldung: per E-Mail ham@helmut-a-mueller.de oder telefonisch unter 07133/9004900 erbeten

 

http://www.helmut-a-mueller.de/nordheimer_scheune  

http://www.meyer-riegger.de/en/data/artists/128/waldemar-zimbelmann.html


 

Der in Kedzierzyn (Polen) geborene Janusz Czech und der in Agady (Kasachstan) geborene Waldemar Zimbelmann bestreiten die zehnte Ausstellung in der Nordheimer Scheune. Janusz Czech wird sich hauptsächlich auf Arbeiten aus seiner Memento Mori-Serie konzentrieren. Für sie hat er eigene Dias aus Polen, dem Land, in dem er einen Teil seiner Kindheit verbracht hat, den Witterungsbedingungen ausgesetzt und sie vergraben. Sie fingen an, sich zu zersetzen, – genau wie seine Erinnerungen an seine alte Heimat, „die nur noch als Fragmente verfügbar sind“ (Janusz Czech). Die in robusten Stahlrahmen gezeigten Abzüge dokumentieren Momente des fortschreitenden physikalisch-chemischen Zerfalls und stehen darüber hinaus für die Stationen, in denen alte Erinnerungen durch neue Ereignisse über- und umgeschrieben werden und unser Gedächtnis verändern. Waldemar Zimbelmann macht die Fragilität unserer Wahrnehmung und die Komplexität unseres Gedächtnisses an den Köpfen seiner Figuren fest, die er gelegentlich mit mehr als einem Kopf oder auch mit Köpfen im Kopf und doppelten Augenpaaren ausstattet. Wir sind, sind, was wir sehen und woran wir uns erinnern und „unsere Erinnerungen bestimmen, wer wir sind“ (Martin Korte). 




Radiobeiträge zur Ausstellung Wa(h)re Angst:

Deutschlandfunk Kultur: 

 

Interview Deutschlandfunk Kultur
Ausstellung WA(h)RE ANGST, Sendung: Kompressor
wahre_angst_ausstellung_in_der_afd_hochburg_pforzheim_dlf_k_20171004_1434_40721896.mp3 (4.86MB)
Interview Deutschlandfunk Kultur
Ausstellung WA(h)RE ANGST, Sendung: Kompressor
wahre_angst_ausstellung_in_der_afd_hochburg_pforzheim_dlf_k_20171004_1434_40721896.mp3 (4.86MB)







 


Die Ausstellung „Wa(h)re Angst“ ist eine Kooperation zwischen EMMA - Kreativzentrum Pforzheim und dem philosophischen Wirtschaftsmagazin  Magazin agora42.

Eröffnung: 5.Oktober, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 6. bis 29. Oktober 2017 Eröffnung: 5.Oktober, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 11-19 Uhr

Orte:     EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
             Emma-Jaeger Straße 20, 75175 Pforzheim
             Alfons-Kern-Turm
             Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

Programm zur Ausstellung:

5. Oktober, 19 Uhr:

Gesprächsrunde zur Eröffnung. 

Im Gespräch: Frank Augustin, Chefredakteur agora42, Christiane Quincke, Dekanin der Evangelischen Kirche Pforzheim,

Stephanie Weber, Kuratorin für Gegenwartskunst am Lenbachhaus und am Kunstbau München, und Janusz Czech, künstlerischer Leiter der Ausstellung.

Moderation: Dr. Ana Kugli, Texterin/Autorin (Wortkultur)

Ort: EMMA – Kreativzentrum Pforzheim

8. und 15. Oktober 2017, 11 Uhr: Führung mit Dr. Ana Kugli

22. und 29. Oktober 2017, 11 Uhr: Führung mit Janusz Czech

Treffpunkt für die Führungen: Eingangshalle des EMMA – Kreativzentrum Pforzheim.

Die Ausstellung wird unterstützt von: Amadeu Antonio Stiftung, Evangelische Kirche in Pforzheim, Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, Kulturamt Pforzheim, Kunstverein Pforzheim.

www.emma-pf.de


DIE SPRACHEN DES TEXTILEN

Museum Villa Rot

23.07-08.10.2017



„...Von Januar bis Juni 2017 haben sich sechs Künstlerinnen und Künstler in Münsingen mit spezifischen Aspekten des Textilen der Schwäbischen Alb beschäftigt. Daraus sind sechs intermediale Werke entstanden, welche die Identität und die Geschichte der Schwäbischen Alb widerspiegeln.
Alle Ergebnisse waren im Museum Villa Rot vom 23. Juli bis zum 8. Oktober 2017 in der Ausstellung „Die Spra- chen des Textilen“ zu sehen...“

Ausstellungstext , Publikation zur Ausstellung Museum Villa Rot


Konzept

Janusz Czech analysiert die Frage nach Identität der Menschen, geprägt durch die Textilindustrie auf der Schwäbi- schen Alb, und setzt sie in Bezug zu den globalen Prozessen in der Welt.
Dabei werden Begriffe wie Existenz in einer Region, im Bezug zur Vergangenheit und der Gegenwart in der Textil- industrie aufgeworfen und nach der zukünftigen Ausrichtung erörtert.

Dem gegenüber werden Menschen aus Indien porträtiert.
Diese werden aber nicht als Konkurrenz gesehen, sondern als Fakt einer permanent sich verändernden technologi- schen Welt.
Somit werden Personen aus Indien mit den gleichen Fragen konfrontiert wie Personen aus der Region Schwäbische Alb. Dabei sollen Begriffe wie Ressourcen, Nachhaltigkeit, Existenz, Arbeit, kulturelle Bedeutung und der partizipa- torische gesellschaftliche Wandel eine Rolle spielen.
Das Ergebnis der Analyse soll in einer raumübergreifenden Installation visuell und multimedial umgesetzt werden. Dabei werden Zeichnungen, Fotografien der Menschen, Gebäude und der jeweiligen Landschaften mit symboli- schen Objekten dargestellt. Die Antworten sollen in den Raum multimedial impliziert werden.


...Der Wandel vom traditionellen Textilbetrieb zur heutigen Fast Fashion war Ausgangspunkt der Arbeit von Janusz Czech. In seiner Installation stellt er unter anderem die Fotoserie Gift aus, welche die veränderte Wahr- nehmung textiler Produkte auf der Schwäbischen Alb zeigt. Hier treffen Bilder weidender Schafe, Spinnräder in verlassenen Gebäuden und überdimensionale Werbetafeln im Outlet-Center in Metzingen aufeinander. Auf einer überdimensionalen 1 EUR Münze zeigt er zwei Seiten der Textilproduktion auf unterschiedlichen Kontinenten...“ Ausstellungstext , Publikation zur Ausstellung Museum Villa Rot.


Czech_Dokumentation_Konzept_Ausstellung Villa Rot
Czech_Dokumentation_Museum Villa Rot.pdf (23.21MB)
Czech_Dokumentation_Konzept_Ausstellung Villa Rot
Czech_Dokumentation_Museum Villa Rot.pdf (23.21MB)




 

 


GLOBAL FOREST

St. Georgen im Schwarzwald

PROGRAMM:


SO 22|10|2017- KULTURSONNTAG - SAMMLUNG GRÄSSLIN - GLOBAL FOREST

9:00 Uhr - Kippys – Brunch | Kippys - Museumstraße 2 - 78112 St. Georgen |

12:00 Uhr - Rundgang durch die Sammlung Grässlin mit der Sammlungsleiterin Hannah Eckstein, aktuelle Ausstellung Heino Zobernig

14:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Führung

16:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

17:00 Führung

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Sascha Brosamer, Graham Dunning, Lisa Schlenker


SO 29|10|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Forster Herchenbach


SO 05|11|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Gerardo Nolasco


SO 12|11|2017 - KULTURSONNTAG - SAMMLUNG GRÄSSLIN - GLOBAL FOREST

9:00 Uhr - Kippys – Brunch | Kippys - Museumstraße 2 - 78112 St. Georgen |

11:00 Uhr - Rundgang durch die Sammlung Grässlin mit der Sammlungsleiterin Hannah Eckstein, aktuelle Ausstellung Heino Zobernig

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Lisa Ballmann, Sascha Brosamer, Hank Strummer


SO 19|11|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Forster Herchenbach


SO 26|11|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Lisa Schlenker


SO 03|12|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Lisa Schlenker, Sascha Brosamer


SO 10|12|2017 - KULTURSONNTAG - SAMMLUNG GRÄSSLIN - GLOBAL FOREST

9:00 Uhr - Kippys – Brunch | Kippys - Museumstraße 2 - 78112 St. Georgen |

11:00 Uhr - Rundgang durch die Sammlung Grässlin mit der Sammlungsleiterin Hannah Eckstein, aktuelle Ausstellung Heino Zobernig

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Lisa Schlenker


SO 17|12|2017

13:00 Uhr – Global Forest Residency | Friedrichstr 5a - 78112 St. Georgen |

15:00 Uhr – Global Froest Laboratory | Bahnhofstr 10 - 78112 St. Georgen |

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlern Lisa Schlenker